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Keltenjahr 2021 Zum Content scrollen

Wer waren sie wirklich, die Kelten?

Wir wissen wenig, denn sie haben nichts aufgeschrieben. Aber auch im Naturpark Habichtswald haben sie ihre Spuren hinterlassen. Während es an der Altenburg bei Niedenstein konkrete Hinweise auf ein keltisches Oppidum gibt, lässt sich am Dörnberg bisher nur eine eisenzeitliche Besiedlung nachweisen, die die klassischen keltischen Kulturkennzeichen vermissen lässt. Dennoch gilt der Hohe Dörnberg als „Ende der keltischen Welt“, denn nördlich des Dörnbergs gibt es kaum Hinweise auf keltisches Leben.

Veranstaltungsreihe 2021 im Naturpark Habichtswald

Begleiten Sie uns durch das Keltenjahr mit vielen tollen Veranstaltungen: Ob Musik, Lesungen, Vorträge, Exkursionen oder Workshops – ein breites Angebot für Groß und Klein lädt dazu ein, einen Einblick in die Welt der Kelten zu erhalten und viel Spannendes über das Volk und sein Können zu erfahren.

Spinnen wie die Keltinnen

Tauchen Sie ein in das Leben der Kelten. Beim Spinnen mit Wolle und Faden kommen verschiedene Werkzeuge wie Astnadeln oder Spindeln zum Einsatz. Von den keltisch gewandeten Woll-Fachfrauen „Enya, Amena und Andra“ erhalten Sie nicht nur einen Einblick in ihr Handwerk, sondern lernen die Lebensweise und Ernährung der Kelten kennen und dürfen alles selber ausprobieren.

Bierbrauen wie die Kelten (Ersatztermin wird folgen)

Auch die Kelten kannten schon Bier und wussten, wie man aus Getreide und Wasser bekömmliche Getränke braut. Schaut dem Braumeister Fabio Schinkel über die Schulter, wenn er in seinem Kessel über offenem Feuer Getreidemalz mit Wasser vermengt und so die berühmte Biermaische, den Körper eines jeden Bieres, herstellt. Seht zu, wie der Hopfen der Würze ihre Seele gibt, und lasst euch vom herrlichen Duft des Brauprozesses begeistern. So oder so ähnlich haben wahrscheinlich auch die Kelten schon ihr Bier gebraut!

Keltische Mondfeste: Beltane

Der Jahreskreis unserer keltischen Vorfahren bestand aus Aussaat, Wachstum, Reife, Ernte, Sortierung und Kraftschöpfen für die nächste Aussaat. Die Vegetation gab den Rhythmus für die Rituale, um Dank und Bitte zu sagen. Ungemindert tut es gut, anzuhalten und wahr zu nehmen, was um uns herum ist, wo wir stehen und wie es weiter gehen kann. Vollmond und Räucherfeuer bzw. Trommelklang unterstützen die kurze Innenschau, schaffen Abstand zum Alltag und bestärken die Verbindung.

Für kleine Druiden: Kräuteröle und Salben aus Zauberkräutern

In der Natur um uns herum wachsen viele Heilpflanzen, die für unsere keltischen Vorfahren die einzige mögliche Medizin bei Krankheit oder Verletzungen waren. Heute lernen wir einige dieser heilkräftigen „Zauberkräuter“ kennen und stellen daraus selber Medizin her.

Färben wie die Keltinnen

Tauchen Sie ein in das Leben der Kelten. Lernen Sie verschiedene Färberpflanzen kennen und stellen Sie selber Pflanzenfarben her, um damit Wolle – so wie es schon die Kelten vor 3000 Jahren taten – in wunderschönen Farben einzufärben. Von den keltisch gewandeten Woll-Fachfrauen „Enya, Amena und Andra“ erhalten Sie nicht nur einen Einblick in ihr Handwerk, sondern lernen die Lebensweise und Ernährung der Kelten kennen und dürfen alles selber ausprobieren.

Keltische Mondfeste: Samhain

Der Jahreskreis unserer keltischen Vorfahren bestand aus Aussaat, Wachstum, Reife, Ernte, Sortierung und Kraftschöpfen für die nächste Aussaat. Die Vegetation gab den Rhythmus für die Rituale, um Dank und Bitte zu sagen. Ungemindert tut es gut, anzuhalten und wahr zu nehmen, was um uns herum ist, wo wir stehen und wie es weiter gehen kann. Vollmond und Räucherfeuer bzw. Trommelklang unterstützen die kurze Innenschau, schaffen Abstand zum Alltag und bestärken die Verbindung.

„Keltische Trinkhörner“- Töpferkurse für Kinder

Unter Anleitung von Bettina Kocak von der Frankfurter Werkstatt „Goldgrubenkeramik“, die seit über 20 Jahren Keramik-Rekonstruktionen der Vor- und Frühgeschichte nach archäologischen Vorbildern töpfert, können die Kinder Trinkhörner, wie sie bei einer archäologischen Grabung in Bayern gefunden wurden, herstellen. Individuell mit Tonstempeln verziert, entstehen fantasievolle und einzigartige Trinkhörner.

Malen und zeichnen wie die Keltenkinder: Farben aus Pflanzen

Heutzutage sind alle Kinder mit Buntstiften, Filzstiften und Wasserfarben ausgestattet. Die Keltenkinder hatten noch keine fertigen Stifte oder Farben, aber auch sie haben bestimmt mit Farben experimentiert und gemalt. Allerdings mussten sie die Farben erst selbst aus den Dingen herstellen, die sie in der Natur fanden. Heute wollen wir es ihnen gleichtun und mit selbstgemachten Farben aus Pflanzen malen.

Keltische Mythen und Märchen

Wie waren Sie wirklich, die Kelten? Wir wissen wenig, denn Sie haben nichts aufgeschrieben.
Hier hören wir eine kurze Einführung in die keltische Lebenswelt mit ihren Werten – sie liebten hingebend und kämpften konsequent. Auffallend ziehen sich das Einssein mit der Natur und die Achtung ihrer Zeichen durch die Mythen und Legenden der Kelten. Danach tauchen wir ein in ihre Geschichten, die kulturelle Maßstäbe waren.

Weben wie die Keltinnen

Tauchen Sie ein in das Leben der Kelten. Lernen Sie auf einem Gewichtswebstuhl auf historische Weise zu weben und erschaffen Sie sich ein eigenes kleines Kunstwerk aus Wolle und Naturmaterialien. Von den keltisch gewandeten Woll-Fachfrauen „Enya, Amena und Andra“ erhalten Sie nicht nur einen Einblick in ihr Handwerk, sondern lernen die Lebensweise und Ernährung der Kelten kennen und dürfen alles selber ausprobieren.

Keltisches Kräuterstockbrot am Lagerfeuer

Für unsere keltischen Vorfahren war es normal, am offenen Feuer zu kochen. Heute kennen wir es nur noch vom Grillen im Sommer, aber an den Grill dürfen meist nur die Erwachsenen! Heute dürfen die Kinder mal ans Feuer und dort ihr eigenes Brot am Stock backen. Und damit es so richtig lecker wird, sammeln wir vorher noch Wildkräuter, um sie in den Teig zu mischen.

Feuerküche der Kelten

Die Zutaten der keltischen Küche können nicht viel anders gewesen sein als unsere Wildkräuter-Küche. Das damals domestizierte Vieh war den wilden Verwandten noch sehr ähnlich. Eine kleine Auswahl an Milchprodukten stand nachweislich zur Verfügung.

Wir sammeln gemeinsam Wildkräuter, entzünden ein Kochfeuer und bereiten gemeinsam das keltische Buffet aus der Fülle der Wildkräuter Mitte Mai. Vegetarier und Fleischesser werden lecker nach keltischer Manier satt. Die Rezepte orientieren sich an den damaligen Kochgewohnheiten, die wissenschaftlich belegt sind, und den zeitgemäßen Zutaten.

Kreative Keltenkids - Basteln wie vor 2.500 Jahren

Buntes Papier, Kleber und Schere gab es zur Zeit der Kelten noch nicht, trotzdem bastelten auch die Keltenkinder schon schöne Dinge.
So wie sie werden wir heute mit Naturmaterialien basteln und dabei tolle Kunstwerke erschaffen.

„Keltische Tonschalen“- Töpferkurse für Erwachsene

Unter Anleitung von Bettina Kocak von der Frankfurter Werkstatt „Goldgrubenkeramik“, die seit über 20 Jahren Keramik-Rekonstruktionen der Vor- und Frühgeschichte nach archäologischen Vorbildern töpfert, können die Teilnehmer eine Schale, wie sie bei den frühen Kelten der Hallstattzeit üblich war, herstellen. Anhand von Kopien hallstättischer Fundzeichnungen kann nun ein individuelles Muster in den lederharten Ton gestempelt werden. Hierfür stehen Modellierhölzer oder Tonstempel zur Verfügung.

Kräuterlimonade und Blütenbrote - Wildkräuterleckereien wie zur Keltenzeit

Viele Wildpflanzen sind essbar und stellten für unsere keltischen Vorfahren wichtige Nahrung dar. Heute wollen wir uns auf Entdeckungstour begeben und leckere Wildkräuter wie Sauerklee, Giersch und Gundermann kennenlernen und sammeln. Bei einem Picknick bereiten wir uns daraus dann leckere Wildpflanzendips und Blütenbrote zu und trinken dazu Kräuterlimonade.

Keltische Mondfeste: Lughnasadh

Der Jahreskreis unserer keltischen Vorfahren bestand aus Aussaat, Wachstum, Reife, Ernte, Sortierung und Kraftschöpfen für die nächste Aussaat. Die Vegetation gab den Rhythmus für die Rituale, um Dank und Bitte zu sagen. Ungemindert tut es gut, anzuhalten und wahr zu nehmen, was um uns herum ist, wo wir stehen und wie es weiter gehen kann. Vollmond und Räucherfeuer bzw. Trommelklang unterstützen die kurze Innenschau, schaffen Abstand zum Alltag und bestärken die Verbindung. Lughnasadh: Das Schnitterfest, auch Lammas genannt, markiert im Jahreskreis Dank für die abgeschlossene Getreide-Ernte. Und: das Abschneiden von ehemals wertvollen und nun durchlebten, leeren Verbindungen, Ideen, Wünschen. Gelegenheit, um eine alte Last mit geeignetem Schneidewerkzeug abzutrennen und erleichtert weiter zu gehen.

Keltische und chattische Geschichten

Der sagenumwobene Wald rund um die chattische Ringwallanlage Altenburg und den Falkenstein war seit jeher Ort für Geschichten voller Poesie und Spiritualität, von Abenteuern und Gefahren, von Abschied und Aufbruch, von Glück und Heimkehr. Tauchen Sie ein in die Mythologie längst vergangener Zeiten.

Feuer machen wie die Kelten

Die Kinder begeben sich auf eine Reise in die Zeit der Kelten und erlernen durch eigenes Handeln, wie die Kelten Feuer gemacht haben. Dabei gilt es auch, sein eigenes Geschick beim Feuerbohren auszuprobieren.
Am Feuer erstellt jeder dann mit einer uralten Technik seinen eigenen Holzlöffel.

Kreative Chattenkids: „Basteln wie die Chatten“

Vor 2.500 Jahren, zur Zeit der Chatten, gab es noch keine vorgefertigten Spielsachen. Die Kinder mussten selber kreativ werden und nutzten alles, was ihnen die Natur zum Spielen bot. Auch die heutigen kreativen Chattenkids nutzen die Materialien der Natur, um daraus spannende Dinge entstehen zu lassen. Einiges davon kann mit nach Hause genommen werden, anderes bleibt im Wald zurück. Jeder kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.